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Unternehmer

Das Jahr neigt sich heute dem Ende und sowohl steuertechnisch als auch seitens des Rechnungswesens heißt es schon jetzt, entscheidende Vorbereitungen für 2011 zu treffen. Diese sieben Tipps von Dipl. Kfm. (FH) Robert Kowalski für Mittelständische Unternehmen (KMU) sollen dabei helfen:

1. Von der strategischen Planung / den strategischen Zielen ableiten

Die Basis für gute Budgetplanung ist immer die Unternehmensstrategie. Wichtig dabei ist, die Ziele des Unternehmens in die Jahresplanung überzuleiten. Bauen Sie dabei auf kausale Zusammenhänge! z.B. steigende Umsätze. Woher sollen die fünf Prozent mehr Umsatz kommen?

2. Detaillierungsgrad senken – Fokus auf das Wesentliche

Senken Sie den Detaillierungsgrad Ihrer Planungsunterlagen und sparen Sie kostbare Zeit. Nicht jede Kostenposition muss bis ins Kleinste geplant werden. Von Bedeutung ist die richtige Tendenz abzubilden. Planen Sie Sammelpositionen von Kosten die sich entweder gleich verhalten oder monatlich in gleicher Höhe auftreten. So können Sie Zeit und Geld bei Ihrer Geschäftsplanung sparen.

3. Integriert planen: Teilpläne, GuV- und Bilanzplan zur Liquidität verbinden

Integrierte Planung heißt, dass Sie zum einen unterschiedliche Teilpläne zusammenführen. Umsatzpläne für einzelne Segmente, Vertriebsplanung je Außendienst, Personalplanung oder die Bestandsplanung. Zum anderen heißt integrierte Planung ein geschlossenes Planungssystem aufzubauen. Planen Sie die Ertragssituation, Bilanzpositionen und Liquidität nicht als Insellösung und vermeiden Sie damit Planungsfehler. Durch den Einsatz einer Planbilanz lässt sich automatisch die Liquidität über eine Kapitalflussrechnung abbilden. Unsere Erfahrung: ein solches System überzeugt die Hausbank!

4. Zur Budgetierung bewusst Vorjahreswerte einsetzen

Setzen Sie bei der Planung gezielt Vorjahreswerte ein. Viele Kostenpositionen lassen sich so effizient planen. ACHTUNG: Hinterfragen sie diese Positionen: Welchen Einfluss hat die Verschiebung von Wochentagen? Sind Preiserhöhungen bekannt oder zu erwarten? Bleiben Sie bei aller „Eile“ stets wachsam.

5. Know-how-Träger in den Planungsprozess einbinden

Ganz gleich, ob Sie bei der Planung nach dem „Top Down“ Prinzip (von oben geplant) oder dem „Bottom up“ Prinzip (aus den Arbeitsbereichen heraus) vorgehen, nutzen Sie das Wissen Ihrer Mitarbeiter. Binden Sie möglichst viele „Know-how-Träger“ Ihres Unternehmens in den Planungsprozess mit ein. Selbst wenn Sie die Preiserhöhung noch nicht kennen, Ihr Einkauf oder Ihre Buchhaltung sind darüber meist schon längst informiert. Nehmen Sie sich Zeit, die Planung zu hinterfragen und holen Sie sich das Feedback Ihres Führungsteams.

6. Grundsätze beherzigen: SMART planen

Ziele sollen SMART sein:

S-Spezifisch, M-Messbar, A-Akzeptiert, R-Realistisch, T-Terminierbar

Die Budgetplanung ist als Zielvereinbarung zu verstehen, ob für sich selbst, Ihre Mitarbeiter oder Ihre Bank. Deshalb ist es wichtig, dass nicht nur Ziele, sondern auch Ihre Planungen SMART sind.

7. Maßnahmen folgen lassen

Budgetplanungen sind, wie bereits angemerkt, Absichtserklärungen. Daher ist es wichtig, sich zu den Zahlen auch entsprechende Maßnahmen zu überlegen. Wie sollen die Kostensenkungen, die Umsatz- oder Effektivitätssteigerungen erreicht werden und wie kann die Erfolgskontrolle erfolgen? Folgen Sie dem Ansatz der Balanced Scorecard. Legen Sie einen Projektplan an, der Verantwortlichkeiten und Zeitfenster definiert.

Quelle: Robert Kowalski, HMB Hanseatische Mittelstandsberatung GbR

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Dr. Stefan Lorenz
Dr. Stefan Lorenz
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